Der Gschupfte Ferdl Teil II

Der „Gschupfte Ferdl“ – nochmal, aber ganz anders: Gerhard Bronner war eine Zeit lang beim NDR tätig und in dieser Zeit entstand „Der blasse Gustav“ (1953). „Der blasse Gustav“ ist eine Übersetzung des „Gschupften Ferdl“ ins Hochdeutsche. Dort gibt es erneut Brillantine, doch keine grün und gellb gestreifte Socken mehr. Stattdessen einen hellblauen Pullover, geklaut im KaDeWe. Eintracht!

Hier der „blasse Gustav“ in Wort und Musik:

Georg Kreisler hat 1958 übrigens zur Melodie von Bronner auch eine englische Version verfasst, den „Dirty Ferdy“: „Dirty Ferdy was a cowboy most notorious / you could smell him in the distance of a mile / …“ Dazu ist mir dann aber kein Bild eingefallen, dass ich zeichnen wollte 😉