Vurt

Man steckt sich Federn in den Mund, um in eine andere Welt einzutauchen: Hört sich schräg an, ist aber nur die erste einer ganzen Reihe von schrägen Ideen, mit der man in „Vurt“ von Jeff Noon konfrontiert wird. Der 1993 veröffentliche Sci-Fi-Roman ist wild. Ich kann auf die „Three Vurt Feathers“ am Ende (drei zusätzlich angehängte Geschichten) gerne verzichten, aber nicht auf die wenigen Wochen, die man mit Scribble und den Stash Riders verbringt.